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News - Branchenbuch­anbieter

[28.11.2016]Rechnung der I.K. Mediendienst GmbH

Abrechnung eines angeblichen Werbeeintrags auf www.dov-portal.de

[24.11.2016]Vorsicht! Druckstudio Streit s.àr.l. auf Kundenfang

Abschluss eines Vertrags über Anzeige in angeblicher Bürgerinformation "Notrufinfo" droht

[22.11.2016]AN-Meldung GmbH verschickt in Sachen Regista.online Rechnung

Rechnung wegen angeblich beauftragten Eintrags im Internetverzeichnis regista.online

[10.11.2016]Hansa Marketing SRL geht mit "Bürger-Info" auf Kundenfang

Ungewollte Beauftragung einer kostenpflichtigen Werbeanzeige droht

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aktuelle Urteile
zu diesem Thema

[05.12.2016] Untervermietung: Bei dauerhafter Abwesenheit des Hauptmieters wird Untermieter Vertragspartner des Energieversorgers

Die Klägerin des zugrunde liegenden Verfahrens ist ein Energie- und Wasserversorgungsunternehmen. Das Unternehmen verlangte von dem Beklagten Zahlung der Strom- und Erdgasgebühren für den ...

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In den vorliegenden Verfahren hatte der Verein sämtlichen Profis gekündigt, nachdem bei der Deutschen Eishockey Liga (DEL) für die laufende Saison keine Lizenz beantragt worden war. Dieses ...

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Die Kläger des zugrunde liegenden Falls schlossen als Verbraucher im August 2010 mit der beklagten Sparkasse einen Immobiliardarlehensvertrag über endfällig 273.000 Euro mit einer Laufzeit ...

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Gewerbeauskunft-Zentrale - GWE GmbH 

Wir helfen bei Ärger mit der Gewerbeauskunft-Zentrale:
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Berlin, 10.10.2014 (aktualisierter Text) - Die Gewerbeauskunft-Zentrale verfolgt weiterhin ihre umstrittene Mahntätigkeit. Neuerdings verschickt die Gewerbeauskunft-Zentrale  Mahnungen mit dem Titel „offene Forderung – Letztinstanzliches Urteil“ (Lesen Sie hierzu unsere aktuelle News). Die Gewerbeauskunft-Zentrale verweist auf ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf, in dem sie obsiegen konnte (Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 31.07.2013, Az. 23 S 316/12). Was es mit diesem Urteil auf sich hat, können Sie in unseren News lesen. Bei Fragen helfen Wir Ihnen gern. Lesen Sie im Folgenden mehr zur Tätigkeit der Gewerbeauskunft-Zentrale und zu der Frage: Wie kann ich mich gegen die Gewerbeauskunft-Zentrale wehren?

 

unser aktuelles Angebot

Die Gewerbeauskunft-Zentrale beruft sich derzeit auf Urteile der Amtsgerichte Köln, Bergisch-Gladbach und Düsseldorf, in denen sie ihre vermeintlichen Ansprüche gegen Kunden erfolgreich vor Gericht durchsetzen konnte. Die Urteile legt sie teilweise ihren Mahnschreiben in Kopie bei, um ihre Forderungen zu untermauern - insbesondere das Kölner Urteil vom 06.06.2011 (Az. 114 C 128/11).

Gewerbeauskunft-Zentrale beauftragt Rechtsanwalt

Zur Durchsetzung Ihrer Forderung hat die Gewerbauskunft-Zentrale in früheren Fällen die Rechtsanwältin Claudia Mölleken eingeschaltet. Lesen Sie hier mehr zur Tätigkeit der Rechtsanwältin Mölleken für die Gewerbeauskunft-Zentrale.Neuerdings wird jedoch der Rechtsanwalt Michael M. Sertsöz für die Gewerbeauskunft-Zentrale tätig. Mehr zu diesem Thema können Sie hier erfahren: M.M.S. Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzlei - Gewerbeauskunft-Zentrale beauftragt Rechtsanwalt Michael M. Sertsöz. Rechtsanwalt Michael M. Sertsöz legt seinen Schreiben derzeit auch oft einen Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids bei. Lesen Sie dazu unsere aktuelle News.

Deutsche Direkt Inkasso

Teilweise beauftragt die Gwerbeauskunft-Zentrale auch die DDI - Deutsche Direkt Inkasso mit der Eintreibung ihrer Forderung. Lesen Sie hier mehr zur Deutschen Direkt Inkasso.

Amtsgericht Düsseldorf entscheidet mehrfach gegen die Gewerbeauskunft-Zentrale

Der SI Rechts­anwalts­gesellschaft mbH liegt aber eine Vielzahl anders lautender Gerichtsentscheidungen vor, in denen Branchenbuch­anbieter unterlegen sind. Insbesondere ist auf eine Entscheidung des Amtsgerichts Düsseldorf vom 18.11.2011 (Az. 35 C 9172/11) zu verweisen, in dem das Amtsgericht der Gewerbeauskunft-Zentrale klar bescheinigt, mittels Täuschung einen Vertragsschluss zu provozieren. Den Vertrag selbst hält das Amtsgericht für sittenwidrig. Diese Auffassung bekräftigt das Amtsgericht Düsseldorf in einem Urteil vom 23.11.2011 (Az. 42 C 11568/11). Die Gewerbeauskunft-Zentrale erwecke den Anschein, es würde sich bei der angepriesenen Eintragung um eine amtliche Eintragung handeln.

OLG Düsseldorf entscheidet gegen die Gewerbeauskunft-Zentrale

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat der GWE Wirtschaftinformations GmbH - der Betreiberin der Gewerbeauskunft-Zentrale - in letzter Instanz verboten, die bisher genutzten Vertragsformulare weiter zu versenden. Damit hat das OLG Düssedorf ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 15.04.2011 bestätigt. Aber Achtung: Das Urteil des OLG Düsseldorf erging in Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens. Es hatte keine rechtliche Auswirkung auf derzeitige Verfahren / Sachverhalte. Die Richter des OLG Düsseldorf stellten ausdrücklich fest, dass das Urteil "nichts über die Wirksamkeit von Verträgen, die auf der Grundlage der beanstandeten Werbung zustande kommen, und nichts zur Strafbarkeit der Werbung besagt". Wenn Sie Fragen zur rechtlichen Einordnung der OLG Düsseldorf-Entscheidung in Bezug auf Ihren konkreten Fall haben, sprechen Sie uns bitte an.

Schreiben der Gewerbeauskunft-Zentrale sieht amtlich aus ...

Hinter der Gewerbeauskunft-Zentrale steht die Firma GWE-Wirtschaftsinformations GmbH, Hauptstr. 34, 40597 Düsseldorf. Deren Geschäftsmodell ist die Übersendung von bereits weitgehend ausgefüllten Eintragungsformularen an Gewerbetreibende und Unternehmer. Diese werden gebeten, das Formular, das einen amtlichen Eindruck vermittelt, um einige Angaben zum Unternehmen zu ergänzen und kostenlos zurückzusenden.

... ist aber nichts anderes als ein Vertragsangebot

Was beim Ausfüllen des Formulars aber leicht übersehen wird: Es handelt sich um einen Vertrag über einen Unternehmenseintrag in das Internet-Adressregister "Gewerbeauskunft-Zentrale.de". Der Eintrag in ein solches Branchenbuch ist für die betroffenen Unternehmen meist ohne jeden Wert. Dennoch soll der Vertrag in der Regel über 2 Jahre laufen. Dafür werden monatlich teils ansehnliche Beträge berechnet. So fallen schnell Monatsbeträge von rund 40 Euro plus Umsatzsteuer an.

Was Sie tun können

Die SI Rechtsanwaltsgesellschaft mbH rät, Rechnungen dieses Branchenbuch­anbieters genau zu prüfen - und wenn Sie keinen kostenpflichtigen Eintrag wünschten - anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Kämpfen Sie für Ihr Recht! Die SI Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hilft Ihnen bundesweit schnell und effektiv. Wir führen die nötige Korrespondenz, um Ihre rechtlichen Beziehungen zu den Betreibern dieses Branchenbuches zu beenden und Ihre Rechte zu verteidigen. Dabei sind die Rechtsanwaltsgebühren überschaubar.

unser aktuelles Angebot

Unser aktuelles Angebot

Wenn Sie uns mit Ihrer Vertretung beauftragen möchten, so bieten wir die Übernahme des Mandats für pauschal 178,50 Euro brutto (inkl. 19 % Umsatzsteuer) an. Es kommen keine versteckten Kosten hinzu. Dies umfasst unsere gesamte außergerichtliche Tätigkeit. Selbstverständlich besprechen wir mit Ihnen die Kosten, bevor sie entstehen. Der telefonische Erstkontakt ist für Sie in jedem Fall kostenlos!

Rufen Sie uns an unter: (030) 31 00 44 00.

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Kommentare (23)

 
 
Kilicoglu schrieb am 14.10.2015

Hallo,

diese Idioten und Betrüger schreiben jetzt mit "Branchenverzeichnis" an!

Elfi schrieb am 30.09.2014

Bin leider schon vor zwei Jahren daruf reingefallen und immer wieder fängt das ganze von vorne an. Dann denkt man die haben das eingestellt letzte Mahnung vor Mai 2013 und jetzt fängt das schon wieder an. Was soll ich jetzt machen .Wäre vielleicht doch besser ds dem Rechtsanwalt zu übergeben...Die sind halt sehr hartnäckig...aber ich werde das nicht bezahlen....

ANONOM schrieb am 05.08.2014

Wie soll ich darauf reagieren? was soll ich machen BITTE BITTE UM HILFE

Andreas schrieb am 09.07.2014

Es ist doch erstaunlich wie gut OK von der BRD geschützt wird.

Es erkennt doch zweifelsfrei jeder das es sich um einen Betrug handelt und dieser gut organisiert ist.

Aber - nichts passiert, es geht jahrelang weiter...

Gabriela Wilk schrieb am 11.05.2014

Bin leider auch reingefallen, bekam schon die zweite Mahnung. Wie soll ich darauf reagieren?

Blauzweig Hett schrieb am 15.04.2014

Bin ebenfalls mitten im Umzug von deinbranchenbuch.de überrascht worden und darauf reingefallen in der Hektik.

Ich habe in der Eile lediglich nachgesehen, ob etwas von "Preis/Kosten" auf dem Formular stand.....konnte nichts darüber finden und habe die neue Adresse eingetragen und abgeschickt.

Heute Rechung: 1400Euro!!

Werde nicht zahlen. Berufe mich auf Gerichtsurteile wonach es heißt: "in AGBs Kosten dürfen nicht leicht überlesen werden" etc.

Fischer schrieb am 04.04.2014

Hallo es gibt einen NEUEN Kunden für eure Liste, habe heute Post bekommen von der Firma "deinbranchenbuch.de GmbH".

Der Brief sieht aus wie von einem Regionalen Branchenbuch Anbieter ist aber wieder nur Abzocke mit einem Vertrag über 3 Jahre zu Monatlich 99€.

Der Brief ähnelt sehr dem Brief von der GWE nur ist er auf weißem Papier.

waseem schrieb am 22.02.2014

Ich habe gewerbe übergenomen.alte besitzer

hat gewerbe zentrale gemeldet.jetzs kommet rechnung muss ich bezahlen

SI Rechts­anwalts­gesellschaft antwortete am 20.03.2014

Sie sollten nicht vorschnell zahlen. Fragen Sie einen Anwalt, wie Sie am besten vorgehen sollten.

Die Gewerbeauskunft-Zentrale ist ziemlich hartnäckig und mahnt sehr oft. Gern können Sie auch Kontakt zu unserer Rechtsanwaltskanzlei aufnehmen.

Bernd Roesler antwortete am 04.12.2014

Ich werde schon seid 2011 von der Gewerbeauskunft-Zentrale erpresst !

Verschiedene Anwälte haben sich im Auftrage dieser Firma genervt !

Letzte ist die M.M.S. , gleich mit Androhung eines Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides !

Jetzt liegt die Forderung bei 693,70 Euro !

Ich reagiere weiter nicht und warte ab wwas nun noch kommt ? B.R.

E.Roepke schrieb am 07.10.2013

Ich habe im Namen des Verein unterschrieben und korrigieren Daten ausgefüllt. ich sah informell und nicht als Vertragsabschluss, denn in unseren Verein müssen zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam unterschreiben. Hat meine Unterschrift im Alleingang die Wirkungskraft einen Vertrag abzuschliessen?

Elke Meyer schrieb am 08.09.2013

ich habe auch im September 2012 so ein Schreiben bekommen und ich habe geglaubt das käme von einer Behörde und habe es nach nochmaliger Aufvorderung unterschrieben zurück geschickt. Erst als die Rechnung kam wuste ich das ich reingelgegt worden bin. Ich habe dann einen Anwalt auf gesucht , der hat dennen einen Brief geschrieben und ich hatte nach mehreren Mahnungen fast ein halbes Jahr Ruhe nun auf einmal gestern bekam ich eine neue Rechnung ohne irgendwas .Was soll ich tun!!!

Torsten antwortete am 25.09.2013

Hallo Elke.....so wie es dir geht, geht es vielen. Laut Aussage einer Anwältin, gibt es ein Urteil vom BGH ( was bekanntlich über dem OLG liegt) wo es im Detail gegen die GZ gerichtet ist. Deinen Anwalt nach diesem Urteil fragen. Jene Anwältin sagt....jenes Schreiben und die die kommen ignorieren.

Sollte doch unerwartet ein Gerichtsbescheid ( meist gelber Briefumschlag ) ins Haus flattern....den Anwalt sofort aufsuchen und anfechten.

Viel Erfolg

Vanessa R. schrieb am 06.09.2013

Wir als Kleinunternehmen haben nunmal auch den Fehler gemacht und haben es unterschrieben zurück gesandt. Erst kam eine Mahnung . Daraufhin habe ich ein Einschreiben zurück geschickt , dass man auf solche Art und Weise ja gut Geld macht . Es war nicht ersichtlich , dass es sich ja lediglich um Werbung handelt. Dann kam schon die 3 te Mahnung worüber ich mich Wunder, weil es fehlt die 2 te Mahnung. Heute kam dann dass schreiben , wir haben unterschrieben und nun müssen wir zahlen. Und beigefügt das Gerichtsurteil. In meinem schreiben habe ich allerdings darauf gepocht, dass sie das bitte löschen sollen. Die Überschrift des eigentlichen Formulars handelte sich um eine Änderung. Die natürlich da war, aufgrund des Firmenumzugs. Da denkt man in erster Linie nicht an eine Betrügerfirma. Was nun ????

Peter S. schrieb am 23.07.2013

Was soll das, habe auch so einen Brief bekommen, frage mich allerdings WARUM??? Habe keine Firma!!!!! Arbeite in einem Textil-Betrieb. Habe auch nicht vor eine Firma zu gründen... !!!! Werde das Formular nicht ausfüllen!

SI Rechts­anwalts­gesellschaft mbH antwortete am 02.08.2013

Die Gewerbeauskunft Zentrale verschickt sehr viele Briefe. Die Adressdaten scheinen auch nicht immer aktuell zu sein. Uns ist ein Fall bekannt, in welchem ein Mann angeschrieben wurde, der seit Jahren tot ist.

Brodmann schrieb am 01.07.2013

In meinen Augen ist das ein Betrüger-Verein der mit " Amtsformuaren "mehr oder weniger Druck ausüben.Ich verstehe nicht das so einem Verein nicht das Handwerk gelegt wird.

SI Rechts­anwalts­gesellschaft antwortete am 02.08.2013

Die Staatsanwaltschaft tut sich bisher schwer, in den Sachverhalten einen strafrechtlich relevanten Betrug zu sehen. Anzeigen gab es unserer Kenntnis nach schon einige. Die Verfahren wurden aber immer eingestellt.

Uwe schrieb am 26.06.2013

Gestern bekam ich ein schreiben von der Gerwerbeauskunft-Zentrale.de.

Wie bei anderen geht es nur um Abzocke.

Ein Internetauftritt für ein Unternehmen wie angegeben, würde ich auf eigenen Server setzen, es stellte sich heraus das Sie bei Hosteurope liegen ein preisgünstiger Anbieter. Nach dem Schreiben von GWE habe ich eine Rechnung von über 8000€ denen per Fax zukommen lassen da ich im Internet im Impressum einen Hinweis stehen das es untersagt ist mir Angebote oder Werbung zu kommen zu lassen.

Sollten weitere Schreiben kommen so werde ich per Anwalt meine Rechnung einklagen.

Martina schrieb am 26.06.2013

auch in meinem Fall wurde ich als Privatperson angeschrieben.

ACHTUNG:

Kosten für einen Basiseintrag 569,06 EUR!

s. auch AGB

PKT. 3 der Eintragungsauftrag kommt mit der Rücksendung ... zustande ...

Pkt. 4 monatl. 39,85 EUR

jährl. 478,20 Euro zzgl. UST, Mindestvertragslaufzeit 956,40 EUR

ABZOCKE !!!!

Hinz schrieb am 11.06.2013

hab heute eine mahnung bekommen obwihl ich nichts ausgefüllt hab werd das mein anwalt geben der wird sich drum kümmern

Klott, V0olker schrieb am 07.06.2013

Auch bekam ein solches Schreiben, obwohl meine Firma vor ca. 40 Jahren gechlossen wurde. Sonderbar ist, das auf dem > Amtlichen Schreiben < keine Telefonnummer vermerkt ist, eMail Anfragen werden nicht beantwortet. Man sollte diesem sonderbarem Verein das Handwerk legen.

Astrid Loof schrieb am 06.06.2013

Zu Ihrer Information.

Gewerbeauskunft-Zentrale.de schreibt auch Privatpersnen an.

Mein fast 83 jähriger Vater hätte fast unterschrieben.Ohne zu wissen, was er da eigentlich in den Händen hält.

Er war total verunsichert. Zum Glück fragte er dann, was das eigentlich ist. Zumal ein zweites Schreiben kam.

Viel Erfolg !!!!!!

 

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